Wasserski und Wakeboard


Den Wasserskisport gibt es seit mittlerweile über 70 Jahren. Mitte der 30er Jahre begannen die ersten Wassersportler, sich auf Holzbrettern hinter einem Motorboot ziehen zu lassen. Aus diesen Anfängen entwickelte sich schnell ein renommierter Freizeit- und Wettkampfsport mit internationaler Verbreitung.

Die Erfindung
In den 70er Jahren erfand Herr Bruno Rixen aus München die Technik im Schleppliftprinzip hinter einer Seilbahn Wasserski zu laufen. Bis zum heutigen Tage wurde die damals entwickelte Grundidee lediglich in Details verändert und weiterentwickelt.


Das Prinzip
Fünf Stahlgittermasten sind rechtwinklig angeordnet und bilden einen Umlaufkurs von 500-800 m (je nach örtlichen Gegebenheiten). Für den nötigen Antrieb sorgt ein nahezu geräuschloser, frequenzgeregelter Elektromotor (37 KW). Die Schleppleinen der Wasserskiläufer werden alle 80 Meter an das Umlaufseil gekoppelt, so können an einer Seilbahn mit 700 Meter bis zu neun Läufer gleichzeitig fahren. Der Startplatz liegt am Ufer außerhalb der Bahn. Gestartet wird rechtwinkelig zum Umlaufseil. Dieses Startprinzip ermöglicht es die Läufer ohne Starthilfe in den laufenden Betrieb einzureihen und auch Anfänger kommen dank dieser Technik zu einem schnellen Erfolgserlebnis.

Die Möglichkeiten
Die Wasserskianlage ist ideal um die unterschiedlichsten Varianten des Wassersports zu betreiben. Egal ob Paarski, Kneeboard, Monoski, Wakeboard, Kiteboard oder auch Surfbrett alles ist erlaubt.


Ideal für Anfänger
Als Anfänger beginnt man in der Regel mit den Paarskiern oder dem Kneeboard. Nach ein paar erfolgreichen Runden ist dann der Umstieg auf das Wakeboard jederzeit möglich. Zum Wakeboarden sollte man jedoch ein bisschen Geduld mitbringen. Der erste Start ist etwas schwieriger als auf Skiern und klappt oft nicht beim ersten mal. Wenn man diese Hürde jedoch gemeistert hat, geht alles ganz von alleine und dem Fun steht nichts mehr im Wege.